Hey ihr Lieben,
sind dieses Mal etwas spaet dran mit Schreiben, Danis Kamera ist leider kaputt gegangen…Haben die letzte Zeit dann immer noch versucht die Bilder trotzdem hochzuladen aber leider ohne Erfolg…
Aber hier kommen mal noch ein paar News 😉
Die Whitsunday Islands waren echt der Hammer, traumhafte Straende und das Meer hatte so super Farben wie hier sonst nirgends.

Unser Segeloot, Atlantic Clipper, entpuppte sich schon am ersten Abend als ein richtiges Partyboot, die Iren und Englaender waren alle echt voll, fruchtabr waren die, was die alles gesoffen haben…Wir haben aber natuerlich nicht mitgemacht =)
Am ersten Tag haben wir eigentlich nicht besonders viel gemacht, sind halt raus gefahren und haben angelegt um die Nacht zu verbringen.
Am naechsten Tag gings dann auf ne Insel, erst zu so nem Lookout, von dem aus wir wiklich einen wahnsinns Ausblick hatten.


Dann gingen wir an den Whiteheaven Beach, der Hammer. Der Sand war wirklich schneeweiss und hat auch echt so geknirscht wie Schnee wenn man darueber ging. Dort gibts den feinsten Sand der Welt.







Mittags gings dann noch zum Schnorcheln, das war auch voll schoen. Haben sogar einen Rochen gesehen, aber leider keine Clownfische, nach denen wir fleissig Ausschau gehalten haben. Spaeter sind wir dann auf dem Clipper noch in den Whirlpool gehuepft um unszu entspannen 😉



Am naechsten Morgen wurden wir wieder auf eine schoene Insel mit einem Motorboot gebracht, von dem aus wir Schildkroeten beim Luftschnappen sahen =) Und Wale haben wir an dem Tag auch noch an uns vorbeischschwimmen sehen.


Der Trip war (bis auf das Ende, da ich dann ein bisschen seekrank wurde ;-)) echt cool, aber wir hatten erwartet, dass wir an mehreren Straenden Halt machen. Aber sonst wars echt super schoen!
So und jetzt zu Fraser Island….Das war leider kein so ein gelueckter Trip…Wir hatten 2 Naechte gebucht, und da campt man dann immer. Aber leider hats schon an dem Morgen an dems losgehen sollte ohne Ende geregnet…Irgendwann hats dann aufgehoert und wir sind zuversichtlich mit 4 Jeeps gestartet.

Auf der Insel angekommen sind wir dann zum Lake McWobby gelaufen, der Weg dorthin ging ueber eine riiieeesige Sandduene, das war echt cool, sind uns vorgekommen wie in der Wueste.

Als wir dann wieder zurueck zu unserem „Campingplatz“ kamen (ein paar Zelte, Baeume und viel Sand, kein WC, stattdessen eine Schaufel zum Graben) waren wir alle klatschnass, da es beim Heimweg ohne Ende regnete =( Und es wollte einfach nicht mehr aufhoeren.
Wir sind dann in unser Zelt, haben es dort aber nicht so lange ausgehalten, da wir nach kuerzester Zeit in unserem Zelt baden konnten…Irgendwann haben wir uns dann einen Jeep gesucht und uns „Platz“ zum schlafen geschaffen, es war wirklich sehr eng, da alle Essenskisten in den Autos vor den Dingos auf der Insel in Sicherheit gebracht werden mussten.
Am nachsten Morgen regnete es immernoch…es hat wirklich keine Minute aufgehoert, unser Guide hat gesagt so viel wie in dieser Nacht wuerede es sonst den ganzen Monat nicht regnen…Und dann gerade als wir da waren =( Entsprechned war dann auch die Stimmung unter (fast) allen. 20 von 28 wollten den Trip abbrechen, weil einfach komplett alles nass war.
Und zum Glueck hat nach einigem Hin-und Her auch alles geklappt und wir konnten heim. Die harten Englaender und Iren blieben dann mit dem gesamten Alkoholvorrat auf der Insel 😉
Das war dann unser Trip…schon echt schade dass das nicht so geklappt hat, haetten gerne die ganze Insel gesehen. Aber wir waren dann schon sehr froh als wir erst mal unter die heisse Dusche springen konnten und nachts ein schoenes trockenes Bett hatten =)
Haben am naechsten Tag dann mit so nem Chef von der Adventure Company die des ganze organisiert hatte geredet, die wollten uns natuerlich kein Geld zurueck geben. Wenigstens haben die uns dann unsere Nacht im Hostel bezahlt, und am naechsten Tag bekamen wir dann einen Jeep, den wir ja schliesslich 3 Tage lang gebucht hatten. Sind mit dem dann zu 5. rumgeduest, wollten an so nen See, haben den aber irgendwie nicht gefunden.
Dann waren wir noch bei „Carlos Sandblow“, auch eine rießige Sanddüne, war echt super!



Das wars mal wieder von uns, sonnige Gruesse nach Deutschland!